Baustellenführung Neubau der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz

Die Führungstour stellt ihnen das Großbauprojekt „Neubau Pfaffendorfer Brücke“ in Koblenz vor.

Bei der Baustellenführung entlang des Großprojektes erfahren sie die preußische Entstehungs-Geschichte der jetzigen Brücke sowie die aktuelle Ingenieurskunst zum aktuellen Neubau. Hier entsteht die 311 Meter lange Stahlverbundbrücke, die bereits seit dem 19. Jahrhundert das Herzstück des Verkehrs über den Rhein bildet.

Durch die Führung erhalten Sie alle Informationen rund um die beeindruckende Baustelle auf dem Land und auf dem Wasser sowie einen exklusiven Zugang ins Baufeld. Erleben Sie mit uns den aktuellen Baustand hautnah!

Hinweis: Das Tragen von Warnweste und Bauhelm (werden gestellt) ist verpflichtend! Geschlossenes, festes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unabdingbar! Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Bringen Sie bitte eine Taschenlampe mit. Für Kleinkinder ist die Führung nicht geeignet, da zwingend ein Bauhelm getragen werden muss! Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen.

Fort Konstantin, einen Ort von hoher historischer Bedeutung und dem „schönsten Blick“ auf Koblenz

Führung durch das Fort Konstantin mit seiner bewegten Vergangenheit vom Klosterstandort zur preußischen Festung und einzigartigen Blick auf die Koblenzer Innenstadt.

Die Führungstour gibt Informationen über die Einbindung des Forts in das preußische Festungssystem Koblenz und Ehrenbreitstein sowie die klerikalen Vorgängerbauten. Seit dem 12. Jahrhundert befand sich hier ein Kloster, zuletzt genutzt von Kartäusermönchen. Sie gaben dem größten Koblenzer Stadtteil den Namen. Unter Napoleon dienten die Gebäude als landwirtschaftlicher Betrieb, bevor Preußen das heutige Fort als Teil der Festung Koblenz und Ehrenbreitstein errichtete. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Teile zum Bunker umgebaut. Nach dem Krieg diente das Fort als Zuflucht ausgebombter Familien und verfiel nach deren Umzug nach und nach. Ein Förderverein nahm sich den Forts an und macht es heute der Öffentlichkeit in Teilen wieder zugänglich.

Hinweis: Es werden mehrere enge und steile Treppen bestiegen. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit sind unabdingbar. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Für Kleinkinder ist die Führung nicht geeignet. Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen.